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Als unser Akku ein Eigenleben begann

Vor ein paar Wochen haben wir mehrere gebrauchte Macbooks für unser neues Büro gekauft. Die Laptops sind aus dem Jahr 2011 und haben auch schon einige Gebrauchsspuren, aber dementsprechend günstig waren sie. Deshalb freuten wir uns über die Schnäppchen, die wir eigenhändig wieder auf Trapp bringen wollten. Schon am nächsten Tag schraubten wir die Gehäuse der Macbooks auf, entstaubten sie und tauschten die alten Akkus. Wir ahnten nicht, dass ein Akku uns noch überraschen sollte…

Es dauerte nur wenige Tage bis wir bemerkten, dass ein Akku sich langsam aufgebläht hatte. Täglich wurde er dicker bis irgendwann der Klebstoff an seinen Rändern nicht mehr Stand hielt. Einerseits war diese Reaktion doch ein bisschen faszinierend, aber irgendwann beunruhigte sie uns…

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Eine kurze Recherche im Internet zeigte, dass wir nicht die einzigen waren, die Probleme mit aufgeblähten Akkus hatten. Nicht nur Macbookbesitzer, sondern auch Nutzer anderer akkubetriebener Geräte wie Smartphones oder Tablets von unterschiedlichen Hersteller berichteten über ähnliche Erfahrungen.

Überhitzte Akkus werden schnell gefährlich

Wir hatten in diesem Fall etwas Glück, weil unser Akku nicht mehr im Gerät war. Gefährlicher werden solche Situationen dann, wenn sich die Batterien unbemerkt in den Geräten verändern und aufblähen. Dabei kann sehr große Hitze entstehen und ein Gerät schlimmstenfalls in Flammen aufgehen.

So weit kam es aber nicht! Schlussendlich konnten wir den Akku über einen befreundeten Reparateur ordentlich entsorgen. Aber die Erfahrung lehrte uns, dass doch mehr in den kleinen Energieträgern steckt als wir dachten.

Hast Du Ähnliches erlebt? Dann schreib uns Deine Geschichten als Kommentar.

One thought on “Als unser Akku ein Eigenleben begann

  1. Howdy just wanted to give you a quick heads up. The words in your article seem to be running off the screen in Ie. akfeceefdbfd

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